Im Simulator übte ich heute mit Radionavigationsinstrumenten zu fliegen. Bsp. ein Homing auf ein VOR oder ein 45 oder 90 Grad Interception auf ein Radial zu machen.
Habe nun die benötigten fünf Stunden an simulierten Instrumentenflugbedingungen zusammen.
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Wenn das Wetter mitspielte, flog ich alleine. Einmal ging es Rund um den Thunersee und letzte Woche nach Aarwangen. Es hatte einige Wolkenfelder, die ich aber problemlos unterfliegen konnte.
Fliegen ist einfach schön..
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Gebirgslandung in der Nähe des Stockhorns

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Bei schönem Wetter konnte ich zwei weitere solo Navigationsflüge absolvieren. Ich flog nach Grenchen und Les Eplatures.
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Heute war des Wetter leider nicht mehr so gut und ich konnte keinen Soloflug absolvieren. Dafür sammelte ich weitere SIM IMC (simulierte Instrumentenflugbedingungen) Zeit, wovon ich gesamt fünf Stunden benötige.
Ich flog beispielsweise eine Rechtskurve und stieg um 500 ft. Man muss die einzelnen Instrumente immer gut beobachten.

Gebirgslandung
Nach einigen Übungen zog ich die IMC Brille wieder ab. In der Region Schwarzsee flog ich einige Volten und machte drei Gebirgslandungen.

Wolkenmeer
Heute sah ich das „Wolkenmeer“ für einmal von oben..
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Am sonnigsten Tag der Woche ging es heute nach Les Eplatures. Der Flugplatz liegt zwischen La Chaux de fonds und Le Locle.
Den Hinflug habe ich über HW – Neuenegg – Laupen – Kerzers – La Neuveville – St-Imier – E – SE geplant.
Wir waren in der Nähe des Flugplatzes Bellchasse unterwegs. Ich stellte die Flugplatzfrequenz ein um mitzuhöhren. Da ich die Frequenz bei meiner Flugplanung vergass zu notieren, musste ich sie während dem Fliegen in meinen Unterlagen suchen, was nicht gerade praktisch war. Eine gute Flugplanung ist also sehr wichtig!
Nachdem wir den Chasseral überquerten, sahen wir bereits St-Imier. Dort meldete ich mich beim Tower an.
Als ich die Landetaxe im C Büro bezahlt hatte, gingen wir Mittagessen. : )

Mittagspause in Les Eplatures
Zurück ging es über V – Vue des Alpes – Chasseral – Biel – Lyss – N – E – HE
Die Untergrenze der Kontrollzone von Belp beginnt auf 3′500 ft. Nach dem wir den Chasseral überquert hatten, mussten wir an Höhe verlieren.
An diesem schönen Tag waren wir nicht alleine unterwegs und so lief auf der Flugplatzfrequenz von Belp sehr viel.
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Navigationsflug nach Grenchen
Hinflug: HE – Krauchthal – Kirchberg – G – HE
Rückflug: HW – Biel – Erlach – Laupen – Neuenegg – HW

Helipad 1
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Mein erster solo Navigationsflug führte mich über Hasle, Sumiswald und Huttwil nach Langenthal. Ich flog die Flugplatzvolte und landete anschliessend neben der Runway auf einer Wiese.
Nachdem ich die Landetaxe bezahlte und die Fluganmeldung ausgefüllt hatte, bereitete ich mich für den Rückflug vor. Ich hatte sogar einige Zuschauer. : )

Flugplatz Langenthal-Bleienbach
Über Wynigen und Burgdorf flog ich zurück nach Belp. In Burgdorf meldete ich mich beim Tower an über HE Krauchthal einzufliegen. Das Lindenthal fand ich nicht auf anhieb. Ich drehte ein wenig um bis mir die Landschaft wieder bekannt vorkam. So fand ich sicher den Weg zurück.

Zurück in Bern-Belp
Es war ein sehr schöner Flug. Zum ersten Mal längere Zeit solo zu fliegen ist ein unbeschreibliches Gefühl, einfach toll!
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An einem wunderschönen Herbsttag stand meine Alpeneinweisung auf dem Programm.
Route: LSZB – Thun – Kandersteg – Gemmi – LSGS – Sanetsch – LSZB
Im Kanderthal schauten wir uns einige Kabel an. Wenn man nicht weiss, dass es dort Kabel haben muss, sind diese manchmal fast nicht zu erkennen.
In Leuk meldete ich mich bei der Kontrollzone von Sion an. An diesem sonnigen Tag waren wir nicht alleine unterwegs und so musste ich mich gut auf den Funkverkehr konzentrieren.

Sion
Um auf dem Rückflug die benötigte Höhe zu erreichen, mussten wir vor erreichen des Sanetschpasses zwei Orbits fliegen.
Merke: einen Pass gilt es mit einer Höhe von 1′000 ft über Grund, in einem 45 Grad Winkel leicht sinkend anzufliegen.
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Eigentlich hätte ich heute weitere Soloflugzeit gesammelt, es hatte aber zu viel Nebel.
So flog ich mit Fluglehrer unter den Nebelschichten durch bis an den Stadtrand von Langenthal. Unterwegs landeten wir und ich hatte kurz Zeit um eine Positionsbestimmung mit Hilfe des VOR Willisau zu machen.
Sobald eine tiefere Nebelschicht kam, hiess es sofort abzusinken.
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